Eine Miniatur

Eine Miniatur

3.7.2009

Urbino, später Sonntagnachmittag, warm scheint die Sonne auf die Stadt, Menschen schlendern durch die Straßen, auf der Piazza Duca Federico dringt aus den geöffneten Fenstern des Standesamtes wundervolle Kammermusik. Eine Hochzeitsgesellschaft versammelt sich im Laufe einiger Minuten. Der Bräutigam wird fotografiert, immer mehr Gäste kommen dazu, die Damen auf sehr hochhackigen Schuhkunstwerken. Einige Touristen und Flaneure bleiben stehen, schauen zu, wie auch wir.

Schließlich kommt die Braut, die auf dem Weg von ihren Eltern gestützt werden muss, da auch sie sich wahrhaft hohe Stiletts ausgewählt hat.

Nun sind Gäste und Brautleute offensichtlich komplett. Bilder werden fotografiert – da tuckert die städtische Sehenswürdigkeiten-Touristen-Bahn heran und fährt mitten durch die kleine Menge. Alle lachen.

 

Eure Sandra von elbfeeberlin

2 Antworten auf „Eine Miniatur“

  1. Sandra, das muss wohl gewesen sein, als Ihr auf Urlaub ward in Italien. Ihr habt sicher schoene Erinnerungen davon, was? Und dieses Jahr sehen die Ferien fuer alle sicher ganz anders aus, denke ich. Ich wuensche Dir eine schoene Woche,
    Liebe Gruesse,
    Hanne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.